San Pedro de Atacama

San Pedro de Atacama liegt auf ca. 2500 m und ist eine Wüstenoase in der es gefühlt mehr Touristen gibt als Einwohner. Aber es ist angenehm warm und die Landschaft rundherum ist einfach toll. Die Preise hier sind nicht weit von europäischen entfernt.

Moon und Death Valley
Beide Täler liegen nur einige Kilometer im Norden von San Pedro de Atacama und einfach sehenswert.
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El Tatio-Geysire

Ist ein Geothermalgebiet am Vulkan El Tatio auf 4280m. Es ist das höchste und drittgrößte der Erde.
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Ein Versuch in den 60er Jahren die Thermalenergie in Strom umzuwandeln scheiterte an der falschen Konstruktion der Anlage.
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Das Thermalbecken liegt mitten im Geysirfeld und wird von kochend heißem Wasser gespeist.
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Und auf dem Weg zurück sind wir noch in dem Ort Machuca vorbei der ganze 8 Einwohner hat.
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Besteigung Sairecabur 5981m ohne die Holde
Der Sairecabur ist ein Stratovulkan und sein Gipfel ist tatsächlich nur 5981m (auf einigen Karten und Reiseführern steht er mit 6040m). Also kein echter 6000er aber fast und die paar Meter schmälern nicht die gigantische Aussicht auf das bolivianische Altiplano, hinüber zum Llicancabur und hinunter in die Atacamawüste.
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Fahradtour ins Tal des Rio San Pedro
Die Tour mit dem Mountain Bike durch die Quebarda Cuchabrache (Garganta del diablo) zur Iglesia Catarpe war einfach nur super. Und zwei zugelaufene Hunde hatten wir auch dabei die die komplette Runde von weit über 22 km unsere Begleiter waren.
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Und man kann auch Brücken bauen mit alten Lkw Rahmen.
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Weiter geht es Richtung Süden mit dem Bus in 23 Stunden nach Santiago de Chile.

Salar de Uyuni

Landschaftlich war der Trip von Uyuni (Bolivien) bis nach San Pedro de Atacama (Chile) einfach der Hammer und es ging 3 Tage mit dem Jeep 1000 km durch Salz- und Sandwüsten an unzähligen Vulkanen vorbei.
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Als erstes auf dem Trip ging es zu dem Eisenbahnfriedhof (Cementerio de Trenes) nahe Uyuni.
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Dann über das Hotel de Sal zum Isla Incahuasi und weiter zu unserer ersten Übernachtung in einer Salz Lodge.
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Der zweite Tag führte uns erst nach Galaxias mit Höhlen und Gräbern.
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Danach ging es an der Grenze zu Chile auf der Bolivianischen Seite hinunter an zahlreichen Lagunas mit Flamigos, zum Teil aktiven Vulkanen und dem Arbol de Piedra vorbei bis zur Laguna Colorado.
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An der Laguna Colorado hatte wir die zweite Nacht in einem einfachen Refugio.
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Am dritten Tag ging es mit einigen Autopannen zum Sol de Mañana einem Geysirfeld, Termas und über die Laguna Blanca zur Grenze nach Chile.
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Dann von 4500 m hinunter in die Atacamawüste auf 2400 m nach San Petro de Atacama.
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Potosi

Hier in Potosi (4070m) machen wir nur einen kleinen Zwischenstop um eine Mine zu besichtigen.
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Der Berg ist 4800m hoch (war mal 5200m) und ist voller Mineralien (Silber, Kupfer, Zink und Blei). Wir sind bei der Tour mit einem ehemaligen Minenarbeiter durch zahlreiche Stollen und haben Minenarbeitern bei der Arbeit zugeschaut. Ein wirklich harter Job mit Staub, gesundheitsschädlichen Gasen und Hitze (da unten ist es 25-30°C warm).
Der Berg sieht innen eigentlich aus wie ein Schweizer Käse und man kann sich da leicht verlaufen.
Wir sind zum Teil durch Stollen die in der Kolonialzeit so Mitte des 15. Jahrhunderts entstanden sind, diese sind noch mit Steinen und Rundbogen gemacht und sehen immer noch Top aus.
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Heute wird mit Holz gestützt was definitiv nicht so lange hält wie man deutlich sehen kann.
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Es gibt hier fast alle Farben.
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Hier ist fast alles noch schwere Handarbeit vom Spenglöcher machen bis zum Abtransport des Gesteins.
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Das alles für ca. 300-400€ pro Monat.
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Die Aufarbeitung und Trennung des Mineraliengesteins ist mit jeder Menge Einsatz von Mechanischer Arbeit und Chemikalien verbunden.
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Hier eine Dosierpumpe für die Chemikalien, so einfach gehts auch.
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Morgen geht es weiter nach Uyuni.

La Paz und Umgebung

Der Grenzübertritt von Peru nach Bolivien war problemlos. Es ging mit dem Bus von Puno nach Copacobana mit einer super Aussicht auf den Titicacasee und dann weiter nach La Paz.
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Bei San Pablo de Tiquina mussten wir separat vom Bus über den Titicacasee übersetzen, war aber alles sehr entspannt.
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In La Paz sind wir in der ersten Nacht in einem Partyhostel voller Israelis gelandet und haben aber schnell festgestellt, daß wir dafür einfach zu alt sind. Am nächsten Tag sind wir dann gleich in ein ruhiges Hostel umgezogen wo wir uns sehr wohl fühlen.
La Paz ist einfach riesig und es gibt immer etwas neues zu entdecken.
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Die Kamera ist auch in Reparatur.
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Besteigung ;-) Chacaltaya 5421m
Eine unglaubliche Tour mit dem Collectivo ans Refugio auf 5300m und dann in 20 min auf den Gipfel.
Hier einige Bilder vom ehemals höchstgelegenen Skigebiet der Welt.
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Und auf dem Rückweg gesehen, daß man aus den alten Flaschenregistern einer Flaschenwaschmaschine auch Zaunpfähle machen kann.
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Valle de la Luna – Moon Valley
Sehr beeindruckende Formationen welche die Natur hier geschaffen hat.
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Huayna Potosi
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Da der Huayna Potosi (6088m) mit WS eingestuft ist, beschlossen wir uns das fehlende Material in La Paz zu leihen und unseren ersten 6000er in zwei Tagen ohne Guide zu machen.
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Mit dem Collectivo ging es auf 4700m zum Refugio Huayna Potosi, wo wir uns auch sofort an den Aufstieg zum Refugio Alto Roca auf 5130m gemacht haben.
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Aber beim Aufstieg ging es Tina immer schlechter.
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Am Refugio angekommen zeigte sich schnell, daß ein gemeinsamer Aufstiegsversuch in der Nacht wenig Sinn macht.
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Im Team bedeutet das für beide das Aus, somit der zweite Berg auf unserer Reise ohne Gipfel.
Die Bedingungen waren in dieser Nacht einfach perfekt den Gipfel zu erreichen aber leider für uns nicht möglich.
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Man kann aber auch auf 5130 m die aufgehende Sonne geniessen.
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Auch beim Abstieg gab es wunderschöne Aussichten.
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Dann ging es wieder zurück nach La Paz.
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Downhill auf der Death Road (gefährlichste Strasse der Welt)
Morgens ging es in einer kleinen Gruppe und zwei Guides hoch zum La Cumbre auf 4700m und nach einer Einweisung und Klamotten anziehen gehts los.
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Erst über Asphalt und dann Schotter auf der Death Road bis Yolosa auf 1200m (63km und 3500 Hm runter). Wetter hatten wir von Somme bis Regen, aber hat jede menge Spass gemacht.
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Essen gab es dann unterhalb von Coroico, ein gutes Buffet, Dusche und einen Pool.
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Dann ging es wieder hoch und zurück nach La Paz. Auf dem Rückweg gabs nochmal eine schöne Aussicht auf die Death Road.
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Jetzt geht es weiter mit dem Bus in den Süden von Bolivien zuerst nach Potosi und dann nach Uyuni.

Titicacasee

Puno

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Sind hier in Puno bei einem Archäologen in einem super Hostel im Duque Inn untergekommen.
Hier hat man Ausblick über die Stadt und den Titicacasee vom Zimmer und einer chilligen Dachterasse.
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Der See (190 km lang und 80 km breit) liegt auf 3810 m und ist 15 mal so groß wie der Bodensee.
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Am Hafen von Puno
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Das Algenwachstum läßt direkt auf die massive Wasserverschmutzung schließen.
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Hier fährt schon lange kein Zug mehr.
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Hier noch einige kuriose Dinge:

Eis läßt sich vor der Schule immer verkaufen.
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Hoffentlich brennt es hier nie.
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Ein Käfer mit selbst geschweißten Felgen die mit Sicherheit durch jede Schweißnahtprüfung fallen würden.
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Das ist wahres Tuning.
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Das Motorrad wird sicherlich nicht geklaut.
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So sieht es vor unserem Fenster im Hostel aus.
Man könnte ohne Probleme an die ca. 30 cm entfernten, zum Teil blanken Leitungen greifen.
Macht aber keiner, deshalb passiert auch nichts.
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Auch hier wird es bald Weihnachten.
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Für einen Sol kann man auf der Straße schnell mal sein Gewicht kontrollieren.
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Auf dem Condor Hill (Mirador de Kuntur Wasi)
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Ein Ausflug mit dem Boot nach Uros ( schwimmende Inseln) und danach zur Insel Taquile.
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Dann weiter nach Taquile.
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Leider hat die gute neue Kamera aus unerklärlichen Gründen plötzlich einen Schaden und deshalb sind die letzten Bilder mit dem Smartphone entstanden.

Jetzt heißt es erstmal Reklamationsbearbeitung (mal schauen wie gut der Service von Panasonic ist) und dann gehts weiter nach Bolivien.